Sehenswürdigkeiten

Sehenswertes:

- Frühbarocke Mariä Himmelfahrt Kirche, erbaut in den Jahren 1661-1664 vom Posener Woiwoden Andrzej Karol Grudziński. Das Gemälde „Krönung der Jungfrau Maria” ist der zentrale Teil des Altars und wurde 1666 vom Kunstmaler Paulus Hack erschaffen.

 

- Działyński-Schloss aus der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, erbaut im Stil des Klassizismus mit einem Parkkomplex, umgebaut in den 30-er Jahren des 19. Jhs. auf Initiative der Familie Hohenzollern, nach dem Plan des preußischen Architekten Karl Friedrich Schinkel.

 

- Ehemalige evangelische St. Stanisław-Kostka-Kirche auf dem Kościuszki-Platz, errichtet in den Jahren 1829-1830 im Stil des Klassizismus nach dem Plan des preußischen Architekten Karl Friedrich Schinkel. Neben der Kirche befindet sich das ehemalige, aus rotem Backstein gebaute Justizgebäude aus dem Jahr 1866 (heute Untersuchungsgefängnis).

 

- Neugotische St. Rochus Kirche von 1904 r. Direkt neben der Kirche befinden sich ein stillgelegter evangelischer Friedhof, auf dem 1998 ein Lapidarium gebaut wurde und ein Kriegsfriedhof, auf dem Soldaten beigesetzt wurden, die im Jahre 1945 in den Kämpfen um Złotów und die Region gefallen sind.

 

- Museum der Region Złotów, errichtet in einem historischen Fachwerkhaus aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Museum besitzt eine reiche archäologische, historische und ethnografische Sammlung, die mit Złotów und der Umgebung verbunden ist.

 

- Das Lapidarium auf dem Judenberg [polnisch: Góra Żydowska], entstanden im Jahre 2006 aus Überresten von 143 Grabtafeln aus dem ehemaligen jüdischen Friedhof, die auf dem Stadtgebiet während der Bauarbeiten entdeckt wurden.

 

- Das Gebäude in der Domańskiego-Straße 5 von 1905 mit einer Fassade im Sezessions-Stil, in dem sich der Sitz des V. Bezirks des Bundes der Polen in Deutschland befand.

 

- Das Stadtrathaus, erbaut im Jahre 1914 nach dem Plan von Adolf Behr.

 

- Der Kreisverkehrsplatz in der Nähe des Rathauses direkt neben dem plac Piasta [deutsch: Piastenplatz], wo sich jeden Tag um 12.00 Uhr die Hirschfigur beim Klang des Brunftgeröhrs, des Jagdsignals und des Turmliedes um die eigene Achse dreht.

 

- Paderewski-Platz [polnisch: plac Paderewskiego] mit dem Grundriss der im Jahre 1938 zerstörten Synagoge.

 

- Polens einziges Piast-Kołodziej-Denkmal [deutsch: Stellmacher], enthüllt im Jahre 1957 vor dem Landratsamtsgebäude, das von 1911 - 1912 im Neorenaissance-Stil errichtet wurde.

 

- Ethnografische Ausstellung im Krajna Bauernhof [polnisch: Zagroda Krajeńska] am Miejskie See [deutsch:Stadtsee].

 

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