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Stadtgeschichte

also was in Złotów in den folgenden Jahren geschah:     

1370 – Das erste Mal kam in historischen Quellen der Name Wielatow vor (Chronik von Jan aus Czarnków).

1370 – In der Chronik von Jan aus Czarnków fand sich die Aufzeichnung über das Testament Kasimir des Großen. Der sterbende König hinterließ seinem Enkel Kasimir, dem Herzog von Słupsk [dt. Stolp] „das Herzogturm Dobrzyń [dt. Dobrin], Kujawy [dt. Kujawien], Sieradz [dt. Schieratz], Łęczyca [dt. Lenczyca] mit den Schlössen in Kruszwica [dt. Kruschwitz],  Bydgoszcz [dt. Bromberg], Wielatów und Wałcz [Deutsch Krone].“ 1378 gab der König Ludwig von Anjou dem Herzog Władyslaw von Oppeln im Tausch für Rothreußen die Gebiete von Dobrzyń und Bydgoszcz mit Ausnahme von Wałcz und Złotów ("..duabus castris, videlicet Kron alias Walcz et Slotow").

1455 – die Burg wurde durch Kreuzritter verbrannt.

1446 – Der Bürgermeister, Ratsheeren und Schöffen von Złotów schickten einen Brief nach Gdańsk mit der Bitte um eine rechtliche Beratung. Es ist das älteste erhaltene Dokument der Stadtkanzlei.

1549 – Der Stadtrat wandte sich erneut mit der Anfrage an Gdańsk. Dieses Dokument beinhaltet die Liste der Ratsheeren und das Siegel mit der Darstellung eines Hirsches.

1578 – Gemäß der Aufzeichnung im Archiv des Kronschatzes wohnten in Złotów 17 Juden.

1619 – Jan Potulicki stellte ein Gründungsdokument der Kirche und Pfarrei der Heiligen Maria Himmelfahrt aus. Die Pfarrei erhielt u.a. 9 Lahn Feld, ein Vorwerk mit einem Gemüse- und Obstgarten, den Proboszczowskie-See sowie ein Kapital von 3000 Gulden; am Anfang des 17. Jh. ist ein gotisches Schloss im Renaissancestil auf der Insel des Stadt-Sees (Schloss-See) entstanden.  

1652 – Der Stadtrat wandte sich an den Rat in Gdańsk um finanzielle Hilfe für den Wideraufbau des Gotteshauses der evangelischen Gemeinde augsburgischer Konfession, die 1642 von Zugmunt Grudziński Sonderrechte bekam. Der Brief der Ratsheeren aus Złotów wurde mit der Überschrift: "Sigillum oppidi Zlotowiensis" verseht.

1657 – Schwedische Truppen, die durch Złotów marschierten, belagerten das auf der Insel am Schloss-See liegende Schloss, das dem Stadteigentümer Andrzej Karol Grudziński gehörte. Die Belagerung dauerte einen Tag, die Besatzung gab auf. Infolge des Beschusses, geführt durch schwedische Kanonen in der Stadt, brannte das Rasthaus und die Kirche sowie Bürgerhäuser nieder.

1661-1664 – A. K. Grudziński baut eine Barockkirche, Pfarrkirche, die 1669 geweiht wurde.

1665 – Andrzej Grudziński stellte das älteste bekannte Sonderrecht der Stadt Złotów aus, indem er die Stadt nach dem Magdeburger Recht richtete. Die Stadt erhielt 44 Lahnen und den Bürgermeister-See. Die Bürger hatten die Pflicht, Abgaben in Geld, Hafer und Gerste zu zahlen, sowie Küken und Leine zu liefern. Sie waren zu sieben Tagen der Fronarbeit im Jahr und Reparaturen des Mühle in Blękwit verpflichtet.

1669 –Weihefeier der 1660-1664 von Andrzej Karol und Marianna Grudzińscy erbauten Kirche der Heiligen Mariä Himmelfahrt. Das Weihezeremonial führte der Suffraganbischof aus Gnesen Hiacynt Święcicki durch.

1688 – Nach kinderlosem Tod von Stefan Grudziński gelangten die Güter aus Złotów in die Hände der Familie Działyński.

1702 – Der Schützenverein in Złotów erhielt ein Sonderrecht von August II. Der Schützenkönig hatte während seiner Herrschaft das Recht Bier zu brauen und zu verkaufen, und war frei von Steuern. Feste und Schießereien fanden in Zwierznik statt.

1709-1711 – In der Stadt und Umgebung herrschte eine Pest genannt „schwarzer Tod“. Von den Epidemien, die sich mehrmals wiederholten, war dies die schlimmste. Laut nicht vollständigen Aufzeichnungen in Kirchenbücher starben in ihrer Folge 1300 Christen und 350 Evangelisten. Auf dem Friedhof, wo die Pestopfer begraben wurden, errichtete man 1710 eine Holzkapelle „Zur Gründung des Heiligen Rochus um Besänftigung des Zorn Gottes 1710“ – wie die Überschrift auf dem Balken über dem Eingang besagte. Hier wurde 1903-1904 eine gemauerte Kirche des Heiligen Rochus gebaut.

1710 – Nach der Pestepidemie „für die Besänftigung des Zorn Gottes“ entsteht eine Holzkapelle des Heiligen Rochus.

1722 – Nach der Ersten Teilung befand sich Złotów mit einem Teil seiner Gebiete in den preußischen Grenzen.

1722 – Złotów ging für 173 Jahren in preußische Hände über.

1772 – Errichtung der Pferdesport auf der Linie Berlin – Królewiec [dt. Königsberg] (über Złotów).

1788 – Die Güter von Złotów kaufte Johann Friedrich Wilhelm von Farenheid.

1798 – J. von Farenheid verkaufte Złotów und die umliegenden Güter an Johann Karl von Gerhardt.

1803 – Die Stadt  wurde mehrmals in Brand gesetzt. Die größten Brände ereigneten sich 1649, 1674, 1741, 1755, 1803. Um Unglücksfälle zu verhindern, hatten 4 Bürger jede Nacht Wache geführt: 2 Christen und 2 Juden. Am Ende des 18 Jh. wurde die Stadt mit Feuerschutzgeräten ausgestattet, 1805 wurden Feuerschutzvorschriften bearbeitet, und 1879 entstand die Freiwillige Feuerwehr.

1810 – Aus diesem Jahr stammt der Plan der Stadt, die sich bis häutige al. Adama Mickiewicza erstreckte. Darauf wurden Kirchen und Glockentürme, Synagogen und Rabbinerhaus, Krankenhaus, Schule, Färberei am Stadt-See markiert.

1820 – Die Güter von Złotów kaufte für 800 000 Talare der preußische König Friedrich Wilhelm III. Hohenzollern. Kraft des Familienvertrages wurde eine Ordination (Fideikommiss) gebildet, die nicht verkauft, getauscht, hinterlegt oder geteilt werden konnte. Der Besitzer der Güter war immer der älteste Verwandte des regierenden Herrschers.  

1822 – Peter Joseph Lenne, königlicher Gartenarchitekt, erhielt von Friedrich Wilhelm III. die Aufgabe der Erarbeitung eines Entwurfs der Bewirtschaftung des Vorwerks von Złotów und der Umgebung von Zwierznik.

1829-1830 – Nach dem Projekt des königlichen Architekten, K. Schinkl, wurde auf dem Hauptmarkt (heute Plac Kościuszki) eine evangelische Kirche erbaut.

1861 – Errichtung eines neuen Gerichtsgebäudes

1870 – Einführung einer weiterer Eisenbahn in Złotów – die Linie Piła-Chojnice-Tczew wurde gebaut. 1906 wurden die Arbeiten an der Linie Złotów-Więcbork abgeschlossen und 1914 wurde die Strecke Złotów-Wałcz dem Verkehr übergeben. 1913 fuhren durch die Stadt am Tag 18 Personenzüge und 11 Warenzüge durch.

1871 – Entstehung der Bahnverbindung von Berlin nach Królewiec über Piła, Złotów, Chojnice.

1878-179 – Auf dem heutigem Plac Paderewskiego (Rynek Zielny) entstand eine Synagoge, die 1938 gesprengt wurde.

1879 – Gründug der Freiwilligen Feuerwehr.

1881 – In der 2. Hälfte des 19 Jh. entstand in Złotów eine Brauerei, deren Eigentümer 1881 Franz Welsch wurde. Der Betrieb gehörte zu den größten in der Provinz, 1907 erlangte er den Titel "Hochlieferant Sr. Konigl. Hoheit des Prinzen Friedrich Leopold von Preußen".

1844 – Entstehung des Männerchors „Cecylia“, der 1902 in einen Mischchor "Towarzystwo Śpiewu im. św. Cecylii" umgewandelt wurde. Er spielte eine große Rolle im Kampf um die Erhaltung der Volksidentität und Verbreitung der Musikkultur. Er existiert bis heute und gehört zu den ältesten in Großpolen.

1885 – Erscheinung der lokalen Zeitung "Flatower Zeitung".

1898 – Inbetriebsetzung eines Kraftwerkes.

1902 – Entstehung einer Kreditgenossenschaft Bank Ludowy, die ihren Sitz in dem heute nicht mehr existierenden Mietshaus in ul. Wojska Polskiego hatte.

1902 – Installierung des Telefonnetzes.

1903 – Der Priester Dr. B. Domański baut eine neue Kapelle des Heiligen Rochus (im neugotischen Stil).

1906 – Zu der Entwicklung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit des polnischen Volks trug auch die in diesem Jahr errichtete Landwirtschafts- und Handelsgenossenschaft „Rolnik“, die bis heute existiert, bei.

1911-1912 – Bau des Landratsamtsgebäudes in ul. Dworcowa – heute al. Piasta.

1912 – Bau des Wasserturmes – charakteristisches Element der Stadtlandschaft. Geräte für die Wasseraufbereitung funktionieren dank den sogfältigen Wartungsarbeoten noch bis heute, und der Turm selbst ist eine wertvolle technische Sehenswürdigkeit.

1912 – Entstehung des Landkreisgebäudes (im Stil der Neorenaissance) und Stadtparks nach dem Entwurf von Maks von Krüg.

1914 – Das Kreiskrankenhaus wurde offiziel geöffnet.

1914 – Abschluss der Arbeiten am Rathaus – dem Sitz der Stadtverwaltung.

1919 – Kraft des Versailler Vertrages wurde die Teilung des Kreises Złotów durchgeführt – 2/5 befand sich in den Grenzen des polnischen Staates. Złotów blieb in Deutschland. Der 1918 einberufene Volkstümliche Kreisrat protestierte entschlossen gegen diesen Beschluss. Er legte eine Berufung bei der Internationalen Grenzkommission ein, im Februar 1920 besuchten die Vertreter der Kommission Złotów und Krajenka.

1922 – Entstehung des Bundes der Polen in Deutschland e. V. 1923 wurde ein Organ des Vereins in Złotów einberufen. Der Sitz des 5. Viertels und 1924 gegründeten Polnisch-Katholischen Schulvereins wurde Złotów. Seit 1929 existierte hier eine polnische Schule und ein Kindergarten. 1934 wurde das Gebäude in der Nähe des Rathauses gekauft, in dem diese Behörden ihren Sitz fanden.

1929 – Die polnische Schule und der Kindergarten arbeiten unter Leitung des Polnisch-Katholischen Schulvereins.

1931 – Entstehung eines neuen Postgebäudes in heutiger al. Piasta (ehemalige Post ist seit 1887 im privaten Gebäude in heutiger ul. Wojska Polskiego tätig).

1933 – 6 Mal in der Woche erscheint in Złotów die polnische Zeitung „Głos Pogranicza i Kaszub" (bis 1939).

1938 – Brandstiftung der durch Deutsche zerstörten Synagoge (heutiger Plac Paderewskiego), die in den Jahren 1878-79 erbaut wurde.

1945 – Die Stadt kehrt zur Heimat zurück; Beginn der Bildung in der Stanisław-Staszic-Grundschule, im Pädagogischen und Allgemeinbildenden Lyzeum, in der Berufsschule und technischer Schule für Landwirtschaft.

1945 – Złotów wurde durch Einheiten der 11 Fußinfanterie der 4. Jan-Kiliński-Division befreit.

21.06.1945 – Die Stanisław-Staszic-Grundschule begann ihre Tätigkeit wieder.

25.06.1945 – Einwohnerzahl in Złotów betrug 2426.   

03.06.1945 – Inbetriebnahme der Wasserleitung, in der Stadt wurde elektrische Energie benutzt.  

02.07.1945 – im Gebäude am Plac Wolności (heute ZSE) wurden Nationale Pädagogische Kurse eröffnet.

08.08.1945 – Gründung des Nationales Gemeinschaftslyzeum und Landwirtschaftlichen Gymnasiums.  

15.07.1955 – Gründung des Sportclubs „Odra“, Wideraufnahme der Tätigkeit des Singvereines der Heiligen Cecylia in Złotów.

01.11.1945 – Gründung der Berufsschule.

01.1956 – Errichtung des Arbeiterkulturhauses

23.02.1946 – in Złotów wurde ein Prüfungsausschuss einberufen, dessen Aufgabe die Prüfung von Angelegenheiten bezüglich der Zuerkennung der polnischen Staatsangehörigkeit war. Der Ausschuss setzte sich hauptsächlich aus lokalen Auslandspolenaktivisten (J. Kocik, H. Jaroszyk, I. Maćkowicz).

08.1947 – Gründung der Stadtbibliothek. Ihr erster Leiter war Izydor Gajewski und die Büchersammlung zählte 1500 Bände.

06.04.1947 – aus der Initiative von Stefan Kamprowski wurde ein Musikzirkel gegründet.

1950 – Der Kreis Złotów wurde ein Teil der neu gegründeten Woiwodschaft Koszalin. Früher, 1945, wurde die Stadt an die Woiwodschaft Bydgoszcz, und 1946 an die Woiwodschaft Szczecin angeschlossen.

1955 – Złotów hatte 8100 Einwohner.

1956 – Gründung des Sportclubs „Sparta“.

22.07.1957 – Enthüllung des Denkmals von Piast, das von Władysław Tomkiewicz und Gerhard Aleksiewicz entworfen und ausgeführt wurde.

07.01.1961 – Gründung der Grundschule Nr. 2.

23.11.1961 – Errichtung des Regionalmuseums in ul. Zamkowa 5. 1966 wurde das Museum in den jetzigen Sitz verlegt – Fachwerkhaus aus der 1. Hälfte des 18. Jh., ul. Wojska Polskiego 2a.

1962 – Gründung der Wohnungsbaugenossenschaft „Piast“.

1962 – Die Wohnungsbaugenossenschaft „Piast“ baut neue Viertel in Złotów.

01.04.1966 – Das erste Mal wurde vom Rathausturm aus das Turmlied von Złotów gespielt, das durch die Lehrer des Musikzirkels S. Kamprowski, E. Splitt und Z. Gajda komponiert wurde.

1970 – Wie das Statistikjahrbuch der Kreises Złotów angibt, waren in Złotów 2125 Rundfunkgebührenzahler, 164 – Drahtfunkgebührenzahler und 1840 – Fernsehgebührenzahler. Nach dem Verzeichnis betrug der Wert von freiwilligen Arbeitseinsätzen in der Stadt in den Jahren 1961-65 insgesamt 805 TPLN (342 PLN für einen Bewohner) und in den Jahren 1966-70 stieg dieser Betrag bis 1 277 TPLN (508 PLN für einen Bewohner).

1973 – Złotów hat 11 00 Bewohner. Der Reiseführer „Wałcz, Złotów i Okolice“ [dt. „Wałcz, Złotów i Umgebung“] nennt folgende Restaurants und Bars in der Stadt:  - „Pod Jeleniem“ – ul. Wojska Polskiego 21 – Restaurant beim Privathotel – Pl. Kościuszki 4 – Milch-Trinkhalle – ul. Wojska Polskiego 11 – Imbiss beim Bahnhof – Imbiss und Speisesaal bei dem Zentrum am Zaleskie-See –geöffnet in der Saison.

1975 – Infolge der Verwaltungsreform wurde der Kreis Złotów aufgelöst. Die Stadt wurde an die Woiwodschaft Piła angeschlossen. Złotów erlangte den ersten Platz in der Kategorie der Städte mit über 5 Tausend Einwohner im Wettbewerb „Wirtschaftlichkeitsmeister“. In den Jahren 1973/74 war die Stadt Vizemeister. Teil des Preises wurde auf den Bau des Waldamphitheaters gewidmet.

1977 – Eröffnung der Fabrik „METALPLAST“, Herstellungsbetrieb für Baubeschläge mit dem Gesamtwert von 730 Mio. PLN pro Jahr. Andere große Werke: Arbeitsgenossenschaft für Metallarbeiter „Młot“, Arbeitsgenossenschaft „Odzież“, Genossenschaft „Drzewiarz“, Kreisverein für Gemeindegenossenschaften, Betrieb für Druckverpackungen, Sägewerk, Staatliche Landwirtschaft.

1982 – Enthüllung des neuen Denkmals auf dem Kriegsfriedhof, der Soldaten gewidmet wurde, die 1945 im Kampf um die Befreiung der Stadt und auf der Pommernstellung ums Leben kamen.

1898 – Anfang des Baus vom Kulturhaus in Złotów.

27.05.1990 – Erste freie Wahlen zum Stadtrat.

1993 – die erste Auflage vom Wochenblatt „Halo, hier spricht Złotów“ – erste lokale Zeitschrift nach 1989.  Dabei waren: einige Lehrer, ein Rechtsanwalt, Chirurg, eine Rentnerin und Firmengeschäftsführer ehrenamtlich.

1995 – Das erste Euro-Eco Meeting. Während der Veranstaltung wurde eine offizielle Eröffnung der neuen Kläranlage durchgeführt.  

1996 - Złotów hat 18 500 Einwohner. Auf dem ehemaligen deutschen Friedhof wurde das Denkmal enthüllt . Dabei halfen auch die Kontakte mit der deutschen Stadt Gifhorn.

1999 – In Kraft trat die Verwaltungsreform, die den Kreis Złotów wiederhergestellte. Infolge der Verminderung der Woiwodschaften wurde die Stadt und der Kreis zur Woiwodschaft Wielkopolska [dt. Großpolen] angeschlossen.

2001 – Die Stadt wurde mit einer Europäischen Medaille, die für Verdienste zur Europas Vereinigung verleiht wird, ausgezeichnet. Die hoch geschätzte Auszeichnung wurde durch den deutschen Mitglied des Europäischen Parlamentes, Prof. Dr. Hans-Peter Mayer, überreicht.

2003 – Im Rahmen des Projekts „Wiederbelebung der Altstadt“ wurden folgende Straßen umgebaut: Wojska Polskiego, Dworzaczka, Kościuszki, und Plac Paderewskiego, indem ihr ehemaliges Wesen wiederhergestellt wurde.

2004 – Eröffnung des Lehrerkollegiums für Fremdsprachen mit den Fachrichtungen: Englisch und Deutsch.

2005 – Eröffnung des Stadtschwimmbads. Sein Name „Laguna“ wurde durch die Einwohner in einem Wettbewerb gewählt.
 

 

Urząd Miejski w Złotowie
al. Piasta 1, 77-400 Złotów
tel. 67 263 26 40, fax. 67 265 00 25
e-mail: urzad@zlotow.pl


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